Berlinfahrt der Meute


Am Freitag machten wir, Heike und ich, uns mit 3 Wölflingen auf nach Berlin, um am Samstag das Spionagemuseum zu besuchen. Nach einer viel zu langen Autofahrt nach Berlin, die insgesamt 6 Stunden dauerte, kamen wir erschöpft um 23 Uhr in Berlin an. Übernachtet haben wir im Stammesheim der Berliner Stammes Burgund.
Am Samstag sind wir noch vor dem Wecker aufgewacht und nach dem Frühstück sind wir mit der Berliner S-Bahn zum Spionagemuseum gefahren. Dort haben wir viele tolle und interessante Dinge gesehen und ausprobiert. Unter anderen Geheimschriften und Morsezeichen gab es dort zu entdecken, aber auch alte Fotoapparate und sogar einen Trabi aus der DDR. Als Spione haben wir uns natürlich auch verkleidet.
Anschließend haben wir noch Berlin erkundet und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten besucht, wie das Brandenburger Tor, den Reichstag und den Bundestag. Dabei haben wir gleich ein bisschen Kartenlesen mit eingebaut, da wir uns anhand des Stadtplans auf einem Prospekt orientiert haben.
Nachdem wir wieder zurück im Pfadfinderheim waren, wurde das Essen von mir und den Wölflingen zubereitet, da die Wölflinge Heike überraschen wollten. Leider klappte das geplante Stockbrot nicht, da die Feuerschale leider ein paar Löcher hatte und auch über vielen Kerzen wurden der Teig nicht gar. Es war trotzdem ein toller Abschluss des Tages.
Am Sonntag sind wir direkt nach dem Frühstück wieder nach Walsrode gefahren und nach nur 3 Stunden erschöpft, aber glücklich und um einige Erfahrungen reicher, angekommen.

Gut Pfad,

Sven