Ranger & Rover


Ranger Rover

Ranger und Rover tragen in den Gruppen die Verantwortung. Alle bringen sich mit ihren Fähigkeiten ein, z.B. als Gruppenleitung, bei der Fahrtenorganisation, Kassenverwaltung oder in der Lagertechnik.

Dabei wird eine ganze Menge verlangt: Engagement, Zeiteinsatz, Kompromissbereitschaft, Teamfähigkeit, Motivation und unendlich viel Geduld.

Als Ranger und Rover zu leben ist ein großes Experiment. Man erlernt dadurch viele Dinge ganz von selbst, die man sich sonst in Jahren mühsam aneignen müsste – sozusagen als Lebensschule.

Ranger und Rover verstehen es zu leben. Sie machen in ihre Treffen, Festen und Unternehmungen das, was ihnen Spaß macht. Ob internationales Lager, Weltreise, Großfahrt, Theatertreffen oder der kleine Singeabend – Der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt.

Ranger und Rover lieben die Natur; sie ist der Schauplatz vieler Aktivitäten im BdP. Man ist vertraut mit moderner Technik und nutzt ihre Möglichkeiten. Die Faszination liegt allerdings in der Verbindung beider.

Ab 16 Jahren kann jede und jeder Ranger oder Rover sein. Egal, ob Mann oder Frau, Arbeiterin oder Student, arm oder reich. So entsteht ein kunterbunter Haufen, der durch die Eigenarten und Talente jedes Einzelnen lebt und so manche Hürde locker meistert.

Ranger und Rover sind kritisch und wollen Verantwortung übernehmen. Dies gilt für die Arbeit in der Gruppe, aber auch nach außen hin. Sie engagieren sich in Jugendringen, Schulvertretungen, Vereinen und Initiativen – ohne dabei zu vergessen, dass sie Pfadfinder sind.

Ranger und Rover streiten gerne, denn sie haben eine eigene Meinung. Ihre Arbeit ist demokratisch organisiert: Alle wichtigen Entscheidungen werden gemeinsam getroffen und die Aufgaben innerhalb der Gruppe verteilt.